Muniels Inszenierungen & Installationen

Drag-Momente, Voiceovers, Klopapierkleider, Kunstbälle und weird-coole Popstar-Fantasien!

Dazu meine Installation „Das Raubtier“ und weitere schräge Setups.

Immer mit viel Spaß an der Verwandlung, am Selbermachen und an performativen Ausflügen in alle möglichen Richtungen.

Muniel: Voiceover-Artist

Das allwissende Alien taucht seit einiger Zeit immer wieder in meinem Schaffen auf, weil es einfach so extremely fucking weise ist!


Wie in diesem Clip: Eine Botschaft, die man sich ruhig öfter zu Herzen nehmen darf, hach…

Aber eigentlich geht’s hier ja um mich und meine Selbstinszenierung als Voiceover-Artist:

Und auch das ist cool und taugt mir voll, yeah!

Muniel: Actor & Director

Dieser kurze Clip ist ein neu interpretierter Mini-Ausschnitt aus einem uralten Musikvideo, das ich 2008 oder 2009 mit Freund:innen gemacht habe.


Der Song war „Live to Tell“ von Madonna, deshalb gibt’s das Original-Video auch nirgends zu sehen (Urheberrecht und so)!

Muniel a.k.a. lil‘ Mu‘ der Popstar

Zusammen mit meinen großartigen Freund:innen „Buso“ (a.k.a. lil’ Bu’) und „Lasergehirn“ (a.k.a. lil’ Lu’) habe ich diesen zukünftigen Mega-Pop-Hit geschrieben und aufgenommen, geil-cool!

Nicht ganz ernst gemeint, aber mit viel Gaude!

lil‘ Bu‘ n‘ lil‘ Mu‘ n‘ lil‘ Lu‘ – de Gaude is‘ am Klo

Inszenierung als Drag-Queen-Anfängerin

Jo eh, ein Versuch war’s wert!

Eine Zeit lang liebte ich es, meine (natürlich buschigen) Augenbrauen wegzukleben und mich in jemand völlig anderen zu verwandeln.

das Klopapier-Kleid & der Ball der Peristaltik

Im Rahmen einer Artist Residency in der Erbsenfabrik in Wien veranstaltete das queere Künstler:innen-Kollektiv „Hotel Butterfly“ im Sommer 2019 den „Ball der Peristaltik“.

Hierfür habe ich eine großflächige Wand-Installation kreiert, auf die dann meine verschiedenen Visuals projiziert wurden.

Außerdem habe ich für den Ball extra ein Klopapier-Kleid für mich genäht, weil… duh!

Übrigens habe ich im Rahmen der Residency auch ein paar kreative Workshops angeleitet.

„das Raubtier“

Während der „Freien Ateliers“ beim Partycipation-Festival 2014 in Strasshof ist diese weird-coole Installation entstanden.

„Das Raubtier“ hing direkt neben der Bühne in einem Baum und alle mussten dran vorbei, ob sie wollten oder nicht, hähähä!

Nach dem Festival habe ich das Raubtier abgehängt und an einem geheimen Ort auf der Donauinsel in Wien neu aufgehängt.

Fotos davon gibt’s leider keine, aber dafür habe ich diese weird-ass Guerilla-Kunst-Aktion später in einem meiner Comics verarbeitet!